13. Dezember 2017

SIGNAMEDIA im IHK Wirtschaftsmagazin 12/2017

SIGNAMEDIA im IHK Wirtschaftsmagazin der Ausgabe 12/2017 – „Kunden digital stoppen“ von Gabriele Reinartz

SIGNAMEDIA Element auf Beitrag mit SIGNAMEDIA im IHK Wirtschaftsmagazin 12/2017In der aktuellen Ausgabe für den Raum Grießen-Friedberg erhält SIGNAMEDIA im IHK Wirtschaftsmagazin 12/2017 einen Artikel über die bisherige Tätigkeit im Gießener Gründerzentrum TIG. Wie die Redakteurin Frau Gabriele Reinartz sehr treffend in Ihren Artikel umschreibt, geht es beim Digital Signage Geschäft im Grunde darum „Kunden digital zu stoppen“.

Frau Reinartz schreibt in Ihrem Artikel mit der Überschrift „Kunden digital stoppen“ …

„Vor etwa 20 Jahren habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht“, verrät Jörg Muth, Inhaber von SIGNAMEDIA mit Sitz im TIG seit April 2016. „Mich begeistern die technischen Möglichkeiten, die das Internet bietet.“ SIGNAMEDIA – zusammengesetzt aus dem englischen „signage“ (Beschilderung) sowie media (Medieninhalte) – bietet daher nicht nur Werbesysteme (Digital Kiosk und Digital Signage) an, sondern auch damit zusammenhängende Dienstleistungen, darunter Grafikdesign, Vermietung von Systemen als auch Projektmanagement, um nur einige zu nennen. „Anwendungen und Systeme sind aufeinander abgestimmt“, versichert Muth.

Und das sind einige. Dies erklärt auch, warum der Betriebswirt erst zum Januar 2017 mit SIGNAMEDIA offiziell an den Start gehen konnte. „Bis dahin war ich ausschließlich damit beschäftigt, den Handel mit den Systemen und der Medien-Technik aufzubauen, sprich einen Produktkatalog zu erstellen und den Online-Shop mit Reseller-Produkten zu bestücken“, erzählt er. „Ich verstehe mich als Dienstleister, der die Technik liefern kann, und als technischer Ansprechpartner, der die Beratung und Umsetzung des Projektes vor Ort überwacht und steuert“, fasst Muth seine Geschäftsidee zusammen.

Arbeiten im Verbund

SIGNAMEDIA ist ein Ein-Mann-Betrieb, deswegen arbeitet Muth mit Partnern in einem Verbund zusammen, zum Beispiel mit dem Mediengestalter Sebastian Kurkutsch, der ebenfalls im TIG sitzt. Er sorgt dafür, dass auf den von Muth vertriebenen Systemen Bilder, Animationen oder Videos laufen. Um die fachgerechte Installation der Systeme in der Region Mittelhessen kümmert sich ein Elektroinstallateur, ebenfalls aus Gießen. Auch für die Finanzierung sowie die Auswahl der geeigneten Technik hat Muth Experten an der Hand. „Noch denke ich nicht an eine Expansion. Nichtsdestotrotz bin ich aktuell auf der Suche nach einem Vertriebspartner für den Raum Mittelhessen“, verrät er.

Auch junge Menschen auszubilden, kann er sich für die Zukunft gut vorstellen. „Während meines betriebswirtschaftlichen Studiums habe ich die Ausbildereignung erworben. Sie gilt für alle kaufmännischen Berufe“, sagt Muth.

Zu den Top Sellern von SIGNAMEDIA zählt eine Digital Signage Stele, die auf der GIENNALE 2017 die Fotoausstellung von Merit Engelke präsentierte. Die Stele steht heute als Vorführgerät im TIG. Kunden von Muth sind Firmen aus der Industrie, dem Handel oder öffentlichen Sektor. „Das größte Potenzial sehe ich im Einzelhandel und bei Ladengeschäften“, sagt er. „Eigentlich sollte heutzutage jedes Geschäft ein digitales Informationssystem haben. Statische Werbeschilder sind bald out“, ist er sich sicher. In den USA seien digitale Systeme mittlerweile Standard; der Trend gehe zu interaktiven Verkaufsanwendungen, bekräftigt er.

2018 möchte Muth sich auf den Vertrieb seiner Systeme im Raum Gießen konzentrieren. Für die sich darauf anschließenden Jahre denkt er größer: ein repräsentatives Ladengeschäft oder einen Showroom in der Innenstadt, „in dem man sich die Systeme live ansieht oder ausprobiert. Quasi ein Fachgeschäft für digitale Werbe- und Medien-Technik.

Wir möchten uns recht herzlich für diesen inspirierenden Artikel von Frau Reinartz bedanken.

 

Original-Artikel über SIGNAMEDIA im IHK Wirtschaftsmagazin 12/2017:

Artikel über SIGNAMEDIA im IHK Wirtschaftsmagazin 12/2017 - Kunden digital stoppen im PDF-Format
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